Wie entwickelst du eine Konzeption für deine Webseite

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Webdesign / Webseite erstellen
Webseite Konzeption

Idee und Konzeption – sie stehen am Anfang jedes Produkts und bei einer Webseite ist es nicht anders. Die Konzeption einer Webseite wird erstellt, um bestimmte Aufgaben von Unternehmen zu lösen. Dafür wird die Seite mit Inhalten gefüllt und dementsprechend gestaltet. Wenn Idee und Konzeption der Webseite nicht definiert sind, ist unklar, welches Ergebnis am Ende herauskommt.

In der ersten Phase der Erstellung einer Webseite geht es um den Sinn deiner zukünftigen Webpräsenz. Dieser Artikel hilft dir, zu definieren, welche Idee und Konzeption hinter deiner Webseite steckt und wie nützlich diese für deine Webnutzer sind. Einen Überblick zu den wichtigen Phasen der Webseitenerstellung findest du in meinem Artikel.

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Checkliste: 9 Punkte, die du vor der Veröffentlichung eines Artikels überprüfen solltest

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Content Marketing / SEO

Content zu veröffentlichen kostet Geld. Es kann sich so anfühlen, as ob du wenig Zeit damit verbringst. In der Realität  benötigst du dafür viele Ressourcen. Bei mir sieht es folgendermaßen aus: 5-6 Stunden für Recherche, 4 Stunden für Verfassen eines Artikels, 6 Stunden für die Vorbereitung der Illustrationen, 2 Stunde für die eigentliche Veröffentlichung. Insgesamt 18 Stunden für einen Artikel. Manchmal reichen aber auch diese 18 Stunden für einen hochwertigen Artikel nicht aus. 

Deswegen ist es wichtig, dass deine Artikel ein Ergebnis erzielen.

Die Artikel sollten 

von Suchmaschinen indexiert werden

gute Rankings erreichen können

für deine Leser gut lesbar sein, damit sie auch tatsächlich gelesen werden

Aufmerksamkeit und Neugier in deinen Social-Media-Profilen wecken.

Damit Content-Marketing Ergebnisse bringt, prüfe ich meine Artikel vor der Veröffentlichung mit Hilfe einer Checkliste. Diese möchte ich heute mit dir teilen.

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Eine Webseite selbst erstellen: 6 Schritte eines Webprojekts

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Webdesign
Webseite erstellen: 6 Schritte

Eine Webseite zu erstellen ist einfach. Mit Hilfe von Website-Baukästen geht es schnell und preiswert. Ich kenne drei solo-selbstständige Frauen und alle drei haben ihre Webpräsenz ohne Hilfe erstellt. Es gibt aber einen kleinen Haken an der Geschichte: fehlende Vorkenntnisse bei der Entwicklung einer Webseite. Im Nachhinein führt dies zu vielen Änderungen. Um diese zu minimieren, zeige ich dir, wie du eine Webseite Schritt für Schritt erstellst. Dieser Leitfaden hilft dir, deine Webpräsenz erfolgreich umzusetzen.

Die Erstellung einer Webseite sollte idealerweise sechs Schritte durchlaufen. 

Als erstes brauchst du eine Idee. Sie ist die Grundlage für dein Webprojekt. 

Im zweiten Schritt analysierst du deine Konkurrenten und setzt dich mit der Zielgruppe auseinander. Du prüfst dadurch deine Idee auf Lebensfähigkeit. 

Anschließend erstellst du einen Entwurf für deine Webseite. Dieser hilft dir zu verstehen, wie du deine Seite strukturierst. 

Im weiteren Schritt bereitest du die eigentlichen Inhalte vor. 

Erst im fünften Schritt beschäftigst du dich mit der unmittelbaren Gestaltung oder dem Webdesign deiner Seite. 

Ganz am Ende bleiben noch: Umsetzung deines Webprojektes und Analyse von Verbesserungspotentialen.

Ich kann dir nicht garantieren, dass deine Webseite bei diesem Vorgehen komplett deine Erwartungen treffen wird. Du wirst aber eine durchdachte und gut funktionierende Webseite haben. Schau dir die einzelnen Phasen genau an. 

1. Deine Idee: Denke an die Aufgaben der Webseite

Idee deiner Website

Deine Webseite ist ein Instrument, mit deren Hilfe du bestimmte Aufgaben lösen willst. Am Anfang einer guten Webseite ist die Idee. Deswegen musst du wissen, welche Zwecke du mit deiner Webpräsenz erreichen möchtest. Frage dich, was verändert sich dadurch für mein Unternehmen?

Im Zentrum steht der Mehrwert, der nach innen – also auf dich – gerichtet ist. Ohne persönlichen Mehrwert wirst du schnell keine Lust mehr haben, dich langfristig mit deiner Webpräsenz auseinanderzusetzen. Sie wird dir viel Zeit und viel Mühe kosten. Damit dir dies nicht passiert, muss du deine persönlichen Vorteile einer eigenen Seite im Internet genau definieren. 

Die Webseite sollte nicht nur ein bestimmtes Bedürfnis von dir abdecken, sondern auch für deine Webbesucher nützlich sein. Sie sollte ihre Probleme lösen und Antworten auf ihren Fragen geben. Ein Mehrwert, der nach außen gerichtet ist, sollte ebenfalls vordefiniert sein.

Aus deiner Idee leitest du die ersten Gedanken zur Struktur deiner Seite ab. Wenn du deine Produkte verkaufen willst, brauchst du in Zukunft einen Katalog. Liegt dein Fokus auf Content-Marketing, braucht du einen Blog. Halte deine ersten Überlegungen dazu auf Papier fest. Diese Notizen wirst du später gut gebrauchen können, wenn du einen Entwurf erstellst.

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Ein einfaches Beispiel: Content-Strategie

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Content Marketing
Content Strategie Beispiel

Content-Strategie ist ein Pfeil auf der Karte. Dies möchte ich dir mit Hilfe eines Beispiels zeigen. Darin siehst du, ob du noch etwas strategisch gesehen verbessern musst oder nicht. 

Hast du eine Strategie?

Wenn ich zu Solo-Selbstständigen komme und frage: 

– Hast du eine Content-Strategie?

Bekomme ich folgende Antwort (wenn auf die Erstellung des Contents Wert gelegt wird):

– Natürlich, habe ich einen Content-Plan, einen Kalender, eine Themenliste und alle möglichen Schablonen. Ich weiß, wo und wann ich posten soll. Außerdem analysiere ich die Ergebnisse. Es ist selbstverständlich, dass ich eine Strategie habe.

-Worum geht es in deiner Strategie?

-Mmm…

Daraus kann man schließen, dass die Prozesse zur Erstellung des Contents gut organisiert sind. Wenn du in zwei Wörtern nicht erklären kannst, woher du kommst und wohin du gehst und wie du planst, dahin zu kommen, dann hast du sehr wahrscheinlich keine Content-Strategie.

Was ist dann eine Content-Strategie?

Die Strategie ist ein Pfeil auf einer Karte. Um eine Karte zu machen, brauchst du:

Eine Karte – Du musst wissen, auf welchem Feld du spielst und was es sonst noch alles außer dir gibt.

Punkt A – der Ort, wo du dich befindest 

Punkt B – du musst dein Ziel verstehen.

Der Pfeil selbst – um zu verstehen, wie du an dein Ziel kommen möchtest und warum du glaubst, dass dein Weg richtig.

Beispiele Content Strategie: wie sieht eine Strategie aus?

Dies zeige ich dir anhand eines Beispiels für Content-Strategie. 

Karte: Menschen wechseln zu neuen sozialen Netzwerken

Punkt A: Es gibt zwei Mitarbeiter, die regelmäßig Content für unser Unternehmen erstellen. In Zukunft soll nur noch einer die Social-Media-Kanäle betreuen. Um dies umsetzen zu können, müssen wir den Aufwand für die Content-Erstellung halbieren.

Punkt B: Eine Person wird für die Entwicklung neuer Kanäle eingesetzt – zum Beispiel eines Podcasts, der schon seine Effektivität gezeigt hat. Die zweite kümmert sich weiter um die restlichen Kanäle.

Pfeil: Wir verringern den Content-Aufwand für die schon gut funktionierenden Social-Media-Kanäle, indem wir Beiträge von ausländischen Kollegen übersetzten, den Prozess der Content-Erstellung optimieren und alten Content überarbeiten und nochmals veröffentlichen. Damit schaffen wir die freien Kapazitäten für die Entwicklung neuer Kanäle

Fazit

Dass du Content erstellst, bedeutet nicht, dass du eine Strategie hast.

Eine Strategie gibt dir Verständnis darüber, woher, wohin und wie dein Unternehmen sich bewegt.

Im Artikel „Wie ich eine Content-Strategie für meine Freundin entwickelt habe“, kannst du dir weitere hilfreiche Informationen zu diesem Thema holen. 

Wie schreibe ich eine Einleitung

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Content Marketing
Einleitung Wie schreibe ich eine

Der erste Satz entscheidet. Er sollte die Aufmerksamkeit der Leser wecken. Dies ist aber nicht alles, was du für eine gute Einleitung brauchst. Auch Vertrauen ist gefragt. Ich kann dir nicht versprechen, dass deine Texte mit Hilfe meiner Tipps bis zum Ende gelesen werden, aber deine Einleitung wird an Qualität gewinnen. Dieser Beitrag hilft dir zu verstehen, was du am Anfang deines Textes schreiben kannst und was du lieber rauslassen solltest.

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