Was tun, wenn dein Blog nicht die richtigen Kunden bringt?

Während eines Telefongesprächs mit meiner solo-selbstständigen Freundin ist mir etwas klar geworden. Meine Freundin hat keine Zeit, meine langen Blogeiniträge zu lesen. Wenn sie keine Zeit hat, wer aus meiner Zielgruppe hat diese dann? Für wen schreibe ich dann? Etwas lauft schief, aber was?  In diesem Artikel erzähle ich dir darüber, wie es dazu kommt, dass du über deinen Blog nicht das bekommst, was du erwartet hast. Nämlich die richtigen Kunden. 

Drei Fehler, die deinen Blog ruinieren können

Es lief folgendermaßen ab. Anfang des Sommers habe ich mir ein Versprechen gegeben: Bis zum Ende des Jahres mache ich mich selbstständig. Es stand fest. Wenn ich mir etwas verspreche, tue ich das auch. Mir war bewusst, dass, damit es tatsächlich klappt, ich meine Website voranbringen muss. Dafür brauche ich Content Marketing, genauer gesagt einen Blog, den ich mit relevanten Beiträgen zum Webdesign auffülle. Dies habe ich 6 Monaten lang getan und daraus folgendes gelernt. Einfach eine coole Website zu erstellen bringt nichts. Einfach eine Website mit Inhalten zu füllen bringt auch nichts. Einfach gute Texte zu schreiben bringt genau so wenig…

Wie erstellst du Content für deine Website?

Bei Websites gilt das Prinzip „je einfacher, desto effektiver“. Deine Oma soll  verstehen, was sie auf deiner Seite tun muss, um das zu bekommen, was sie braucht. Dies ist machmal nicht einfach zu erreichen. Du musst die Fragen nach dem Was, Warum und Wohin immer im Kopf behalten. Die Wahrscheinlichkeit von nachträglich notwendigen Änderungen wird dadurch deutlich gesenkt. Wenn die Website klar und verständlich ist, ist sie für deine potentiellen Kunden nützlicher.