Checkliste: 9 Punkte, die du vor der Veröffentlichung eines Artikels überprüfen solltest

Schreibe einen Kommentar
Content Marketing / SEO

Content zu veröffentlichen kostet Geld. Es kann sich so anfühlen, as ob du wenig Zeit damit verbringst. In der Realität  benötigst du dafür viele Ressourcen. Bei mir sieht es folgendermaßen aus: 5-6 Stunden für Recherche, 4 Stunden für Verfassen eines Artikels, 6 Stunden für die Vorbereitung der Illustrationen, 2 Stunde für die eigentliche Veröffentlichung. Insgesamt 18 Stunden für einen Artikel. Manchmal reichen aber auch diese 18 Stunden für einen hochwertigen Artikel nicht aus. 

Deswegen ist es wichtig, dass deine Artikel ein Ergebnis erzielen.

Die Artikel sollten 

von Suchmaschinen indexiert werden

gute Rankings erreichen können

für deine Leser gut lesbar sein, damit sie auch tatsächlich gelesen werden

Aufmerksamkeit und Neugier in deinen Social-Media-Profilen wecken.

Damit Content-Marketing Ergebnisse bringt, prüfe ich meine Artikel vor der Veröffentlichung mit Hilfe einer Checkliste. Diese möchte ich heute mit dir teilen.

1. Prüfe die Überschriften 

Überschriften vereinfachen das Lesen. Sie sollten so aufgebaut sein, dass der Leser beim Überfliegen deines Artikel schnell versteht, um welches Thema es geht. Deine Überschriften sollten das Schlüsselwort beinhalten, für den du deinen Artikel optimiert hast. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um SEO-Traffic zu bekommen.

2. Integriere dein Schlüsselwort 

Du schreibst einen Artikel zu einem bestimmten Thema, zu dem du bei Google gefunden werden möchtest. Das für das Thema relevante Schlüsselwort muss in deinem Artikel einige Male zu finden sein. Sonst wirst du zu diesem Thema nicht gerankt.

Dies kannst du leicht verfolgen, wenn dein Blog sich auf WordPress befindet. Yoast SEO ist ein Plugin für die Optimierung deines Artikels. In einem Extrafeld füge ich das Schlüsselwort hinzu. Es wird mir sofort angezeigt, ob mein Artikel für das von mir ausgesuchte Wort gut optimiert ist oder nicht. Mit der kostenfreien Version hast du die Möglichkeit, deinen Artikel auf ein Wort zu überprüfen.

3. Schreibe einen Meta-Title 

Meta-Title ist die Überschrift, die Webnutzer in der Suchergebnisliste zu sehen bekommen. Aus diesem Grund solltest du ihm deine Aufmerksamkeit und deine Zeit schenken. Wenn diese für die Leser ansprechend gestaltet wird, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass darauf geklickt wird.

Beachte folgende Punkte:

Füge das von dir ausgesuchte Schlüsselwort zum Meta-Title hinzu.

Überlege, welchen Mehrwert dein Artikel dem Leser bringt und formuliere diesen im Meta-Title.

Schau genau, ob dein Meta-Title auch die Erwartungen deinen Lesern trifft. Der Inhalt deines Artikels sollte zu deinem Meta-Title passen und keine falsche Versprechungen geben. 

Achte auf die Länge des Meta-Titels. Er darf nicht länger als 70 Zeichen sein. 

Wenn du einen Blog bei WordPress hast, kannst du auch hierfür gut Yoast SEO nutzen. Wenn du keinen Meta-Title für deine Artikel erstellst, generiert Google diesen automatisch. 

4. Verfasse eine Meta-Description 

Bei der Meta-Description musst du genau auf die gleichen Sachen wie beim Meta-Title achten. Du hast mehr Zeichen zur Verfügung. Es ist sinnvoll zu schauen, dass deine Meta-Description dem ersten Absatz deines Textes ähnelt. Wenn das nicht der Fall ist und Google denkt, dass die von dir vorgeschlagene Meta-Description nicht zu deinem ersten Absatz passt, wird sie nicht übernommen. Stattdessen erscheinen die ersten Sätze deines Artikels. 

Im Web wird behauptet, dass das Einsetzen von Zahlen, Sonderzeichen und Call-to-Actions  dazu führt, dass mehr darauf geklickt würde. Die Entscheidung dazu, ob du solche Elemente integrierst, liegt bei dir. Probiere aus und finde heraus, was bei dir am besten funktioniert.

5. Denke an Alt-Texten zu deinen Bildern

Alt-Text ist ein Text, der beschreibt, was auf einem Bild zu sehen ist. Mit Hilfe der Beschreibungen verstehen die Suchmaschinen, was auf Bildern dargestellt wird.

Dabei snd folgende Punkte von Bedeutung:

Die Alt-Texte für deine Bilder müssen unterschiedlich sein.

Diese sollten dein Schlüsselwort beinhalten. 

Der Text sollte das Bild beschreiben und es muss einen Alt-Text für jedes Bild geben.

6. Gliedere deine Artikeln nach Rubriken 

Es passiert schnell, dass man vergisst einen Text einer Rubrik zuzuordnen. Optimal ist es, wenn deine Rubriken den Mehrwert deines Blogs widerspiegeln. Sie geben dir eine Orientierungshilfe bei der Themenauswahl. Wenn das Thema, worüber du schreiben möchtest, zu keiner Rubrik passt, solltest du dir Gedanken machen, ob du tatsächlich darüber schreiben möchtest.

Wenn du vergisst, deinen Artikel einer Rubrik hinzuzufügen, bleibt er nicht kategorisiert. In diesem Fall wird der Leser, wenn er mehr Artikel aus der gleichen Rubrik lesen möchte, wird er diesen Artikel einfach nicht finden.

7. Erstelle Open Graph Tag

Open Graph Tag ist die Information, die zu sehen ist, wenn jemand dein Post in sozialen Medien teilt.

Wenn nichts von dir vorgegeben wird, dann erscheint dein Meta-Title als Name für dein Post. Für die Illustration wird ein beliebiges Bild genommen. Wenn das für dich ausreichend ist, musst du dir keine weiteren Gedanken dazu machen. Wenn du dies aber lieber in deine eigene Hände nehmen möchtest, musst du es festlegen. Bei Yoast Seo kann man das mit wenig Aufwand ziemlich leicht machen.

8. Füge Links für ähnliche Artikel hinzu

Vergiss nicht, Links zu anderen Artikel hinzuzufügen, die deinen Post ergänzen. Sie sind eine gute Möglichkeit deine Leser auf die anderen Texten von dir aufmerksam zu machen. Außerdem steigerst du damit die Verweildauer auf deinem Blog. Dies wirkt sich positiv auf dein Ranking bei Google aus.

Es ist wirklich leicht zu machen und wirkt sich positiv auf deinen Blog aus. 

9. Mache auf deine eigene Dienstleistungen aufmerksam. 

Es ist unumstritten, dass der Mehrwert für deine Leser das Wichtigste ist. Denke aber auch an deinen persönlichen Mehrwert. Du führst beispielsweise einen Blog auch, um ein bestimmtes Produkt zu verkaufen. Sei nicht so schüchtern und biete deine Dienstleistungen in deinen Artikeln an. Dies kannst du machen, indem du Links zu deinen Leistungen hinzufügst. Mach es akkurat und nicht aufdringlich, und auch nur dann, wenn dein Angebot zum Thema des Artikels passt. 

Fazit

Diese 9 Punkte helfen dir, deine Texte für Suchmaschinen zu optimieren. Auf diese Weise senkst du die Wahrscheinlichkeit, dass du deine Zeit und dein Geld verschwendest. Ein letzter Tipp: Gib deinen Text jemandem aus deiner Umgebung zum Korrekturlesen und überprüfe alle Links. Dies machst du aber sehr wahrscheinlich schon ohnehin.

Kommentieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.