Content Marketing SEO

SEO für Content Marketing: wie du deine Beiträge für Suchmaschinen optimierst

Wird Content Marketing SEO ablösen? Daran glaube ich nicht. Suchmaschinenoptimierung ist ohne qualitative Texte unmöglich. Der Inhalt muss aber erstmal gefunden werden. Ich zeige dir, wie du aus deinen Texten SEO-Texte erstellst. Dies trägt dazu bei, dass deine Inhalte von mehr Menschen gefunden und gelesen werden.

1. Festlegung auf eine bestimmte Gruppe der Schlüsselwörter 

2. Ermittlung des Wortes, auf den der Hauptfokus gelegt wird

3. Einsetzen der speziellen SEO-Tools.

4. Hinzufügen dieser Keywords zur Überschrift, alternativen Beschreibung der Bilder und einige Male im Text

5. Verfassen eines Meta-Titel und einer Meta-Description

6. Analyse der Konkurrenz 

7. Nutzen für die Leser dabei immer im Hinterkopf behalten

Was ist ein SEO-Text?

Ein guter, qualitativer und vor allem nützlicher Text ist einer, der für die Suchmaschinen optimiert ist. Der Nutzen von diesen Texten für die Leser steigt, wenn sie optimiert werden. Als Folge dessen werden sie von mehr Menschen im Web gefunden. Der Content ist sinnlos, wenn er keinen Traffic generiert. Der Text mag sehr nützlich und interessant sein, ist aber irrelevant, wenn ihn niemand findet und liest.

Logischerweise ist Suchmaschinenoptimierung ohne Content nicht umsetzbar. Du kannst deine Webseite ohne Inhalte nicht optimieren. SEO und Content sind tief miteinander verbunden. Wenn du deine Seite für das Web besser auffindbar machst, kommst du an Content Marketing nicht vorbei.

Die guten SEO-Texten sind:

  • nützlich für die Leser
  • verlieren mit der Zeit nicht an Aktualität
  • generieren Traffic

Wie erstelle ich einen guten Text, der Content Marketing mit SEO verbindet?

1. Wähle die Schlüsselwörter aus, die für deinen Beitrag relevant sind.

Ich gehe davon aus, dass du deinen Text nicht alleine für Google verfasst, sondern du mit ihm an erster Stelle an deine Nutzer denkst und diesen helfen möchtest, bestimmte Fragen zu beantworten oder bei der Problemlösung zu helfen. 

Als erstes sollst du dich entscheiden, zu welchen Suchanfragen dein Text passt. Mit welchen Wörtern kann dein Leser dich finden? Es existieren unterschiedliche Tools dafür, dies herauszufinden. Diese zeigen dir die Häufigkeit der Schlüsselwörter an, die du dir überlegt hast.

Anhand des kostenfreien Tools Ubersuggest zeige ich dir ein beispielhaftes Vogehen. Es kostet dir nur Zeit nachzuschauen, welche Begriffe eigentlich zu deinem Thema gesucht wird. Für diesen Beitrag habe ich überprüft, ob Content Marketing und SEO bei Google eingeben werden. 

SEO ubersuggest

Du kannst dich nicht zu 100% auf solche kostenfreie Tools verlassen, sie können dir aber eine Tendenz aufzeigen. 

2. Dein Focus-Keyword

Das Focus-Keyword ist das, was am häufigsten im Zusammenhang mit deinem Thema gebracht wird. Es ist allgemein und erfasst den Sinn aller Schlüsselwörter deiner Thematik.

 3. Füge Schlüsselwörter zu deinem Beitrag hinzu

Das Focus-Keyword sollte in der Überschrift deines Beitrags und eventuell auch in der Subline auftauchen. Außerdem solltest du es einige Male in den Text integrieren. 

Das Wichtigste ist, dass der Text anschließend immer noch harmonisch wirkt. Du solltest vermeiden, dass er als Spam eingestuft wird. Das kann passieren, wenn sich Wörter zu häufig wiederholen oder Texte nur Auflistungen von Keywords sind. Dein Beitrag ist an erster Stelle dafür da, um die Antwort auf die Anfrage des Webnutzers geben. 

Außer dem entscheidenden Schlüsselwort kannst du ein- bis zweimal die zusätzlichen Keywords in den Text einfügen.


Warum brauchst du keine Regeln für perfekte Headlines


4. Vergiss nicht auf die Beschreibung deiner Bilder einzugehen

Alt-Attribut (ALT-Tag) brauchst du, um Google zu mitteilen, was auf einem vorhanden Bild zu finden ist. 

Außerdem möchtest du bestimmt, dass deine Bilder auch in der speziellen Suchergebnisliste dazu auftauchen. Hier denkst du wieder an die Wörter, die für dich relevant sind. Die alternativen Beschreibungen dürfen nicht alle gleich ausfallen.  

5. Setze die Tools/Instrumente ein, die dir erleichtern, Content marketing mit SEO unter einem Dach zu bringen

Bei WordPress gibt es zum Beispiel das Plugin Yoast SEO dafür. Es analysiert, inwieweit dein Content für Suchmaschinen optimiert ist. Das gute daran ist, dass es mit roten und grünen Indikatoren zeigt, was gut ist und was du noch verbessern kannst.

6. Profitiere von Meta Titel und Meta Descriptions. Sehr wichtig!

Meta-Angaben tauchen in der Suchergebnisliste auf, deswegen solltest du sie dir gut überlegen. Bei WordPress kann man man dies recht einfach mit Hilfe von Yoast SEO machen. 

Wie sollte ein Meta-Titel aussehen? Die Angaben hier zeigen, worum es auf dieser Seite geht. Er sollte dein Focus-Keyword beinhalten. Der Inhalt des Metatitels unterscheidet sich ein bisschen von der Überschrift deines Textes/deiner Seite und ist zwischen 70-80 Symbolen lang.

Wenn du es nicht machst, wird die Suchmaschine diese Aufgabe für dich übernehmen. Sie wird dann einen beliebigen Ausschnitt nehmen, der vielleicht nicht so ganz passt oder nicht so attraktiv für die Leser ist.

7. Analysiere deine Konkurrenz 

Es reicht nicht aus, einfach einen Beitrag zu verfassen, der optimiert ist. Er sollte auch besser als bei der Konkurrenten sein. Deswegen vergiss nicht zu beobachten, worüber sie schreiben und mit welchen Themen sie sich beschäftigen. Mach es einfach nützlicher für deine potentielle Leserschaft.

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