Eine Webseite selbst erstellen: 6 Schritte eines Webprojekts

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Webdesign
Webseite erstellen: 6 Schritte

Eine Webseite zu erstellen ist einfach. Mit Hilfe von Website-Bauk├Ąsten geht es schnell und preiswert. Ich kenne drei solo-selbstst├Ąndige Frauen und alle drei haben ihre Webpr├Ąsenz ohne Hilfe erstellt. Es gibt aber einen kleinen Haken an der Geschichte: fehlende Vorkenntnisse bei der Entwicklung einer Webseite. Im Nachhinein f├╝hrt dies zu vielen ├änderungen. Um diese zu minimieren, zeige ich dir, wie du eine Webseite Schritt f├╝r Schritt erstellst. Dieser Leitfaden hilft dir, deine Webpr├Ąsenz erfolgreich umzusetzen.

Die Erstellung einer Webseite sollte idealerweise sechs Schritte durchlaufen. 

Als erstes brauchst du eine Idee. Sie ist die Grundlage f├╝r dein Webprojekt. 

Im zweiten Schritt analysierst du deine Konkurrenten und setzt dich mit der Zielgruppe auseinander. Du pr├╝fst dadurch deine Idee auf Lebensf├Ąhigkeit. 

Anschlie├čend erstellst du einen Entwurf f├╝r deine Webseite. Dieser hilft dir zu verstehen, wie du deine Seite strukturierst. 

Im weiteren Schritt bereitest du die eigentlichen Inhalte vor. 

Erst im f├╝nften Schritt besch├Ąftigst du dich mit der unmittelbaren Gestaltung oder dem Webdesign deiner Seite. 

Ganz am Ende bleiben noch: Umsetzung deines Webprojektes und Analyse von Verbesserungspotentialen.

Ich kann dir nicht garantieren, dass deine Webseite bei diesem Vorgehen komplett deine Erwartungen treffen wird. Du wirst aber eine durchdachte und gut funktionierende Webseite haben. Schau dir die einzelnen Phasen genau an. 

1. Deine Idee: Denke an die Aufgaben der Webseite

Idee deiner Website

Deine Webseite ist ein Instrument, mit deren Hilfe du bestimmte Aufgaben l├Âsen willst. Am Anfang einer guten Webseite ist die Idee. Deswegen musst du wissen, welche Zwecke du mit deiner Webpr├Ąsenz erreichen m├Âchtest. Frage dich, was ver├Ąndert sich dadurch f├╝r mein Unternehmen?

Im Zentrum steht der Mehrwert, der nach innen – also auf dich – gerichtet ist. Ohne pers├Ânlichen Mehrwert wirst du schnell keine Lust mehr haben, dich langfristig mit deiner Webpr├Ąsenz auseinanderzusetzen. Sie wird dir viel Zeit und viel M├╝he kosten. Damit dir dies nicht passiert, muss du deine pers├Ânlichen Vorteile einer eigenen Seite im Internet genau definieren. 

Die Webseite sollte nicht nur ein bestimmtes Bed├╝rfnis von dir abdecken, sondern auch f├╝r deine Webbesucher n├╝tzlich sein. Sie sollte ihre Probleme l├Âsen und Antworten auf ihren Fragen geben. Ein Mehrwert, der nach au├čen gerichtet ist, sollte ebenfalls vordefiniert sein.

Aus deiner Idee leitest du die ersten Gedanken zur Struktur deiner Seite ab. Wenn du deine Produkte verkaufen willst, brauchst du in Zukunft einen Katalog. Liegt dein Fokus auf Content-Marketing, braucht du einen Blog. Halte deine ersten ├ťberlegungen dazu auf Papier fest. Diese Notizen wirst du sp├Ąter gut gebrauchen k├Ânnen, wenn du einen Entwurf erstellst.

Fazit

Du erstellst eine Webseite aus einem bestimmten Grund. Sie sollte gleichzeitig sowohl f├╝r dich als auch f├╝r deine Besucher n├╝tzlich sein. Wenn sie keine Probleme l├Âst und keine Bed├╝rfnisse abdeckt, brauchst du keine Seite, denn so verschwendest du nur deine Zeit und Geld.

2. Analyse: Betrachte deine Konkurrenz und deine Zielgruppe

Eine Idee zu haben ist keine Garantie f├╝r eine gut funktionierende Webseite. Du musst deine Idee auch auf ihre Tauglichkeit ├╝berpr├╝fen. Daf├╝r kannst du zwei Sachen machen.

Konkurrenten zu analysieren

Webseite: Analyse der Konkurrenz

Es ist sehr wahrscheinlich, dass andere schon vor dir eine Webseite zu ├Ąhnlichen Themengebieten erstellst haben. Du musst deswegen nach Umsetzungsvarianten deiner Idee schauen. Achte bei deiner Recherche auf gute L├Âsungen deiner Konkurrenz. Bewerte nicht das Aussehen, sondern wie die Seiten gegliedert sind. Schau wie und was Konkurrenten schreiben. Analysiere was auf der Hauptseite zu finden ist.

Es mag sein, dass die Umsetzung deiner Idee bei der Konkurrenz nicht deinen Geschmack trifft. Sind aber deine Konkurrenten in der Branche erfolgreich, dann nutzen sie etwas, was gut funktioniert. Deine Aufgabe ist es, genau dies herauszufinden. 

Wenn du nur wenig Konkurrenz hast, kann das sowohl ein gutes als auch ein schlechtes Zeichen sein. Es kann bedeuten, dass entweder deine Idee nur schwer umzusetzen ist oder dass nur wenige die gleiche Idee hatten und du somit wenig Konkurrenten hast. Pr├╝fe, ob ├╝berhaupt Nachfrage f├╝r dein Produkt besteht. Daf├╝r musst du deine Zielgruppe genau kennen. 

Zielgruppe definieren

Webseite: Analyse der Zielgruppe

Du erstellst eine Webseite f├╝r Menschen. Schau, wer sie sind und welche Interessen sie haben. Frage dich selbst, mit welchen Sorgen sie zu dir kommen und was f├╝r sie von Bedeutung ist. Aus meiner pers├Ânlicher Erfahrung heraus kann ich sagen, dass diese Phase oft sehr schnell und oberfl├Ąchlich durcharbeitet wird. Oft fehlen die notwendigen Informationen oder man wei├č einfach nicht, wie das ganze abl├Ąuft.

F├╝r diesen Fall kannst du bei mir zwei Beitr├Ąge zu diesem Thema lesen: Wie Jobs-to-be-done dir hilft, die Motive deiner Webnutzer besser zu verstehen und Deine Zielgruppe: Wer sind sie, was wollen sie und was bietest du an. Sie helfen dir besser zu verstehen, f├╝r wen du deine Webpr├Ąsenz betreibst. 

Fehlende Kenntnisse ├╝ber die Zielgruppe k├Ânnen zu falschen L├Âsungen im Webdesign f├╝hren. Ein ganz einfaches Beispiel. Wenn zu deiner Zielgruppe eher M├Ąnner geh├Âren, solltest du vielleicht rosa nicht unbedingt als erste Wahl f├╝r deine Markenfarbe in Erw├Ągung ziehen. 

Fazit

In der zweiten Phase geht es darum, zu schauen, wie deine Idee von anderen umgesetzt wird. Sammle Inspirationen und finde die gut funktionierenden L├Âsungen f├╝r deine zuk├╝nftige Webpr├Ąsenz. Au├čerdem setzte dich mit deiner Zielgruppe auseinander und pr├╝fe, ob Nachfrage f├╝r dein Produkt oder deine Dienstleitung besteht.

3. Sketch: Konstruiere einen Entwurf

Entwurf deiner Webseite

Nachdem du Ideen gesammelt und analysiert hast, bekommst du eine ungef├Ąhre Vorstellung daf├╝r, wie deine Webseite aufgebaut sein sollte. Sketch ist ein Entwurf deiner Webseite. Es ist eine graphische Darstellung deiner Idee. Der Entwurf zeigt, in welcher Reihenfolge und wie der Webnutzer mit deinen Inhalten interagieren wird. 

Um ein Sketch zu erstellen, brauchst du keine speziellen oder teuren Tools. Nimm dir ein Blatt Papier und ├╝berlege, welche Informationen du hast. Wenn du viele Inhalte hast, brauchst du vielleicht eine vollst├Ąndige Webseite. Sie wird dann mehrere Unterseiten haben.  Andersherum ben├Âtigst du vielleicht eine Landing Page. Sie ist vor allem dann sinnvoll, wenn deine Webbesucher nur eine bestimmte Handlung ausf├╝hren sollen. 

Du setzt dich hin und zeichnest alle Elemente deiner zuk├╝nftigen Seite. Das musst du machen, damit keine wichtigen Inhalte verloren gehen. Es existieren unterschiedliche Bausteine, aus denen dein Entwurf aufgebaut sein kann. Diese sind die Seite ├╝ber dich, Erfahrungsberichte, deine Dienstleistungen und Kontaktdaten. Das ganze musst du zu einer voraussichtlichen Struktur deiner Webseite zusammenfassen. 

Au├čerdem solltest du wissen, was ein Menschen macht, nachdem er auf deiner Seite war. Vor allem dann, wenn sein Bed├╝rfnis nicht direkt auf der Webseite abgedeckt wird. Zum Beispiel wenn ein Berater seine Dienstleistungen verkaufen m├Âchte, sollten dazu Informationen vorhanden sein, wie man einen Termin vereinbaren kann. Dies muss man in deinem Entwurf sehen k├Ânnen.

Fazit

In der dritten Phase erstellst du einen Entwurf, der die Struktur deiner zuk├╝nftigen Seite zeigt. Er muss nicht perfekt aussehen, sollte dir aber zeigen, aus welchen Elementen deine Webseite bestehen wird.

4. Content: Sammle und verfasse Inhalte

Content vorbereiten

Die n├Ąchste Phase in der Erstellung deiner Webseite ist die Vorbereitung des Contents. Bevor du Texte verfasst oder neue Bilder machst, sammle alle bestehenden Inhalten zusammen. Das k├Ânnen beispielsweise Brosch├╝ren, Pressemitteilungen, Bilder oder Erfahrungsberichte deiner Kunden sein. Du wirst dich wundern, wie viel Content du schon jetzt besitzt. 

Die Inhalte brauchen deine Kunden, denn sie suchen Antworten auf bestimmten Fragen. Deine Aufgabe ist zu ├╝berlegen, welche Informationen du brauchst, damit deine Webbesucher nicht bei anderen Seiten weitersuchen m├╝ssen. 

Der Content umfasst nicht nur die Texte. Dazu geh├Âren auch Videos, Audios, Bilder und Infografiken. Einen Text zu schreiben ist recht preiswert, wenn du ihn mit anderen Formaten vergleichst. Bilder und Grafiken aber ziehen meistens viel Aufmerksamkeit an und werden gerne von Menschen angeschaut. Deswegen verzichte auf Bilder aus dem Internet. Sie sind unglaubw├╝rdig und haben wenig mit deinem Unternehmen zu tun. Erstelle lieber deine eigenen Illustrationen. Es mag sein, dass sie nicht so professionell aussehen, aber sie wecken mehr Vertrauen.

Wenn du wei├čt, welche Informationen du hast, vermeidest du ├╝berfl├╝ssige Ausgaben f├╝r Webdesign. Zum Beispiel lege ich viel Wert auf Content-Marketing und m├Âchte einen Blog f├╝hren. Deswegen achte ich bei der Themenauswahl bei WordPress darauf, dass das von mir ausgesuchte Thema in meinem Blog gut zu Geltung kommt. Eine andere Variante: Wenn es f├╝r mich wichtig ist, dass meine Kunden eine bestimmte Handlung ausf├╝hren, dann sollten auch die ganzen Inhalte darauf ausgerichtet sein.

Fazit

Content ist das zentrale Element deiner Webseite. Alles drumherum ist nur daf├╝r da, um die Informationen leichter verst├Ąndlich zu machen. Deswegen solltest du auf die Vorbereitung des Contents viel Wert legen. Ohne Content entstehen viele ├ťberarbeitungen, die leicht vermeidbar sind. 

5. Webdesign: Verpasse deiner Seite einen Look 

Webdesign

Du kommst jetzt bei der Phase an, in der alle bisherigen Vorbereitungsarbeiten zusammenflie├čen.  Webdesign sollte Akzente setzen und die Hauptidee deines Unternehmens in den Vordergrund stellen. Aus einem Wireframe entsteht eine Seite, die mit Content gef├╝llt wird und ein Aussehen bekommt.

Wenn du wenig Erfahrung im Bereich Webdesign hat, solltest du deine Webseite so weit wie m├Âglich einfach gestalten. So vermeidest du viele Fehler und deine Seite gewinnt dadurch an Stil und Qualit├Ąt. Lege Wert darauf, dass deine Seite einen vollst├Ąndigen und akkuraten Eindruck hinterl├Ąsst. Am besten ist es, wenn du auf dich selbst h├Ârst und dich fragst, was beim Aussehen deines Webprojekts f├╝r dich von Bedeutung ist.

In dieser Phase entscheidest du dich f├╝r die Farben und Schriftarten, setzt dich mit deinem Navigationsmen├╝ und dem Logo auseinander. Versuche, deine Webseite so zu gestalten, dass deine Nutzer sie leicht und intuitiv bedienen k├Ânnen. Verzichte auf ungew├Âhnliche L├Âsungen. Menschen haben schon bestimmte Erwartungen und diese solltest du treffen. So sollte zum Beispiel dein Men├╝ oben links oder zentral zu finden sein. Deine Nutzer sollen verstehen, was sie tun m├╝ssen, um das zu bekommen, was sie brauchen.

Schriften, Farben, Navigationsmen├╝ und Logo

Du f├Ąngst mit der Hauptseite an. Du gestaltetest diese und ├╝bertr├Ągst dann die Stillelemente auf die weiteren Unterseiten.  Wenn du schon Markenfarben hast, solltest du diese auch in deine Webseite integrieren. Schriften, Farben und Bilder sollten idealerweise in einem Still sein. Es w├Ąre gut, wenn du nicht mehr als zwei Schriftarten verwendest. Die gleichen Elementen sollten immer in gleichen Farben und gleichen Schriftarten umgesetzt werden. Wenn deine Kn├Âpfe auf der Hauptseite blau sind, dann sollten sie auch auf den Unterseiten blau sein. 

Dein Navigationsmen├╝ sollte nicht zu gro├č sein, denn man muss es auch gut ├╝ber Mobilger├Ąte bedienen k├Ânnen. Die Bezeichnungen f├╝r die Untermen├╝s sollten kurz und pr├Ągnant sein. Ein horizontales Logo ist besser. Vertikale Logos funktionieren im Web nicht so gut. Wenn du keine Logo hast, schreibe einfach den Namen deines Projektes. Verschwende nicht so viel Zeit damit, du kannst sp├Ąter daran arbeiten. Entscheidend ist, dass du mit deinem Projekt vorankommst.

Fazit 

Je einfacher du deine Seite machst, desto weniger Fehler machst du. Das ist eine gute Regel, worauf du dich st├╝tzen kannst, wenn du keine Erfahrungen im Webdesign hast.

6. Umsetzung: Praktische Ausf├╝hrung deiner Idee

 Umsetzung

Die letze Phase umfasst die Umsetzung der bisherigen gewonnen Inhalten in die Praxis. Wenn man ein Unternehmen hat, in dem man sich nicht um alles alleine k├╝mmern muss, gibt man normalerweise einfach die ganze Informationen und W├╝nsche an eine Webdesign-Agentur weiter. F├╝r Solo-Selbst├Ąndige ist das meist keine Option. Sie erstellen ihre Webseiten selbst.

Solo-Selbst├Ąndigen haben im Grunde genommen zwei M├Âglichkeiten: WordPress oder einen Website-Baukasten. Ich kenne keine Statistik und will nicht generell behaupten, dass ├Âfter zur zweiten M├Âglichkeit gegriffen wird. Es ist aber eindeutig, dass Bauk├Ąsten eine leichte L├Âsung f├╝r die Gestaltung einer Webpr├Ąsenz anbieten. WordPress setzt mehr Fachwissen im Voraus. 

So oder so ist die Umsetzung meist mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Du musst daf├╝r bereit sein, dass du dein Webdesign nicht zu hundert Prozent so umsetzen kannst, wie du es dir vorgestellt hast. Einschr├Ąnkungen und Entt├Ąuschungen k├Ânnen nicht komplett vermieden werden. Entscheidend aber ist, dass du gut vorbereitet zur letzen Phase der Erstellung deiner Webseite kommst. Du wei├čt ganz genau, was du mit deiner Webpr├Ąsenz erreichen m├Âchtest und wie das ganze gestaltet wird. 

Wie man es nicht machen sollte

Am Ende m├Âchte ich dir noch dir eine Geschichte von meiner Freundin erz├Ąhlen. Sie brauchte dringend eine Webseite. Wie hat sie es umgesetzt? Sie hat einen Domainnamen gekauft, einen Website-Bauk├Ąsten eingerichtet und los gingÔÇśs. Ohne Schema, wof├╝r das Ganze ist. Sie hat damit zwei Wochenenden verbracht und hatte am Ende eine Webseite.

Drei Jahren sind seitdem vergangen. Ist sie gl├╝cklich damit? Leider nicht, denn sie muss die Seite st├Ąndig ├╝berarbeiten und hat dazu keine Lust. Es entstanden viele Gliederungsfehler, die sie leicht h├Ątte vermeiden k├Ânnen. Diese jetzt zu beheben, ist keine schnelle Sache. Deswegen gehe nicht unvorbereitet in die Gestaltung deiner Webpr├Ąsenz. Ich wei├č, dass es machmal schnell gehen muss. Bedenke aber, dass es deine Webpr├Ąsenz ist, dein Herzensprojekt, das gut ├╝berlegt sein muss.

Nachdem deine Webseite online geht, kommt ganz viel analytische Arbeit auf dich zu. Eine Website ist kein statisches Produkt. Damit du Erfolg hast, musst du st├Ąndig analysieren, was gut und was schlecht l├Ąuft. Verbesserungspotentiale zu entdecken und umzusetzen wird zu deiner permanenten Aufgabe werden. 

Fazit 

Die Umsetzung deiner Webseite ist der letze Halt, bevor deine Webseite online zu finden sein wird.  Mach dir nicht zu viel Stress, wenn etwas schief l├Ąuft. Unsere Ideen k├Ânnen nicht immer genau so umgesetzt werden. Das Leben bringt die Korrekturen. 

Zusammenfassung 

Wie du siehst, ist es in der Theorie gar nicht so schwer eine Webseite zu erstellen. 

Du gehst folgende Phasen durch:

      1. Idee
      2. Analyse der Konkurrenz und Zielgruppe
      3. Erstellung eines Entwurfes
      4. Vorbereitung des Contents
      5. Webdesign
      6. Umsetzung

Dieser Artikel soll dir einen Leitfaden an die Hand geben, entlang dessen du dich fortbewegen kannst. Das ist aber nat├╝rlich nur ein erster Einblick. Deswegen habe ich einen Guide f├╝r dich entwickelt. Ich begleite dich Schritt f├╝r Schritt bei der Erstellung deiner Internetseite und zeige dir in den n├Ąchsten Wochen praktische ├ťbungen dazu.

Mit ein bisschen Geduld und dem Wissen aus diesem Blog kannst du diese Aufgabe auch alleine und auch in ├╝berschaubarer Zeit bew├Ąltigen. Ich hoffe, dass du damit deine zuk├╝nftige Webseite leichter erstellen kannst.┬á

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